I'm a daydream believer

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Das hätte ich nie gedacht...

Hello world...this is me...

Dies ist nun mein erster Eintrag und ich hätte nie gedacht, dass ein solcher jemals zu Stande kommen würde, da ich nie vorgehabt hatte, überhaupt eine Blog-Page einzurichten. Doch da Janika (liebes Grüssle an Dich *knuddel*) auch eine solche Seite hat, die ich mir oft anschaue, hat mich nun die Lust gepackt, auch einen Blog zu starten.

So here it is...and here I am.

Was genau ich hier schreiben werde, weiss ich selbst noch nicht so wirklich. Ich lasse mich überraschen...

Liebe Grüsse,
Eure Rose (wie ich mich gerne nenne, obwohl ich nicht so heisse *lol*)
3.4.06 13:46


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Thoughts of the day...

Wer achtsam durch das Leben geht,
kann jeden Tag einen kleinen Schatz entdecken.
Und wer sich Zeit und Ruhe für ihn nimmt,
macht sich selbst ein Geschenk.

Dieser Spruch gefällt mir. Und nicht nur dieser. Ich mag solche Weisheiten allgemein, denn sie geben mir Freude und Kraft. Für jede Stimmung gibt es den richtigen Spruch, und wenn es doch mal vorkommen sollte, dass keiner passt, dann erfinde ich eben selbst einen. Viele davon habe ich wieder vergessen, doch ich könnte sie von nun an aufschreiben. Vielleicht hier in diesen Blog.

Bei der Arbeit heute war nicht viel los, aber das hat mir nichts ausgemacht. Ich habe über vieles nachgedacht und war zufrieden. Ich denke immer viel nach, über alles mögliche, über tiefsinniges wie auch über belangloses. Viele meiner Gedanken werde ich in nächster Zeit aufschreiben. Doch nun sollte ich schlafen gehen. Ich muss morgen um 6 Uhr aufstehen und ich glaube, es täte ein bisschen weh, mir zwei Zundhölzer zwischen die Augen klemmen zu müssen, damit die Augenklappen nicht gleich zufallen. ;-)

Bis bald...let the sunshine in your heart...

Mary
4.4.06 22:31


...was mir gerade durch den Kopf geht...

Ich bin ziemlich müde, da ich die letzten drei Tage relativ spät schlafen gegangen bin. Aber ich bin nicht zu müde, um einen Blogeintrag zu schreiben, denn das ist etwas, was mir Spass macht. Und was mir Spass macht, lässt mich - ein Stück weit zumindest - wieder wach werden.

Gestern hatte ich Burzeltag. Phuu, nun habe ich schon 23 Jährchen auf dem Buckel...jetzt hoffe ich nur, dass mir nicht schon bald graue Haare wachsen.^^ Hm, aber nein, darüber brauche ich mir, glaube ich, noch keine Sorgen zu machen. *g*

Ich habe noch nie etwas spezielles gemacht an meinem Geburstag und so auch nicht gestern. Aber das macht nichts, denn der Tag war trotzdem schön. Ich habe zwei grosse Marmorkuchen mit in unser Büro genommen und dort haben wir diese dann mit grossem Appettit verdrückt. Sie waren auch wirklich schnell weg und einige meinten, ich könne auch mal Kuchen mitbringen, wenn ich nicht Geburstag habe...freche Kerle.^^ Aber vielleicht mach ich das wirklich mal, denn ich liebe es zu backen und wenn ich schon was kreiere, dann kann ich ja gut auch ein bissel für die anderen mitbringen.
Als ich gestern dann nach Hause gekommen bin, habe ich all die lieben Glückwünsche gelesen und die super Geschenke ausgepackt. Ich habe mich echt sooo darüber gefreut! Janika, Sarah und Mira? Wenn Ihr das jetzt liest: Daaaaaaanke!! *knuddel* Das Video ist echt absolut genial und total abgefahren...das geht bestimmt in die Geschichte ein...und heeey, die GmbH, die Ihr gegründet habt, wird 100% ein riesen Erfolg werden! :D
Joah...und nun bin ich also schon wieder ein Jahr älter. Bis etwa 20 ist es immer etwas Grosses, wenn man ein Jahr älter wird, weil ein Jahr im Verhältnis zum Leben, welches man hinter sich hat, ein grosser Teil ist, doch ich habe das Gefühl, dass die Bedeutung von einem Jahr irgendwann abnimmt. Klar, ein Jahr ist ein Jahr, aber wenn man 30 oder 60 ist, ist es nicht mehr so viel, obwohl es von der Dauer her genau gleich lang ist.

Nun aber etwas ganz anderes, mein Beruf. Ich habe eine Lehre zur Kaufmännischen Angestellten gemacht und die Ausbildung fand ich echt okey. Auch jetzt ist es absolut in Ordnung, diese Arbeit zu machen, doch in meinem Inneren verspühre ich den Drang, eine ganz andere Tätigkeit auszuüben. Nach der Ausbidlung hatte ich ein Wirtschaftsstudium angefangen, da ich dachte, dies wäre eine gute Weiterbildung nach der Kaufmännischen Ausildung, doch ich merkte dann immer mehr und mehr, dass es doch nicht das ist, was mir gefällt. Deshalb sank meine Motivation und ich bestand die Prüfungen nicht. Ich habe nichts verloren, denn ich habe einiges gelernt, mich weitergebildet, viele liebe Leute kennen gelernt und provitiert, doch ich bin nicht traurig darüber, dass ich dieses Studium nicht weitergemacht habe. Was genau ich lernen möchte, weiss ich noch nicht. Ich weiss nur, dass mich der pflegerische/soziale Bereich sehr interessiert und ich gerne etwas in diese Richtung machen möchte. Sozialpädagogin, Krankenschwester,...ich kann es nicht genau sagen. Ich möchte nicht mehr unbedingt eine Ausbildung beginnen, eher eine Weiterbildung. Es gibt da ja einige Möglichkeiten, sich nach einer Grundausbildung weiterzubilden. Ich werde mich auf jeden Fall weiter informieren und wenn ich weiss, was ich möchte, werde ich versuchen, dies zu verwirklichen.
Eigentlich hätte ich einen ganz anderen Traumberuf: Das schreiben. Es gibt nichts, was ich lieber tue. ein grosser Traum von mir ist, eines Tages ein eigenes Buch zu schreiben. Ich weiss nicht, ob ich es schaffe und es geht gar nicht darum, dass es veröffentlicht wird...ich möchte dieses Buch einfach für mich schreiben. Wenn es anderen gefällt, freut mich das, aber es macht auch nichts, wenn es nur mir gefällt. Ich werde das schreiben aber weiterhin nur als Hobby ausüben, denn die Chance, damit den Lebensunterhalt finanzieren zu können, ist gering. Falls aber doch ein paar Leute meine Schreibwerke mögen sollten und ich mein Hobby zum Beruf machen könnte, hätte ich natürlich nichts gagegen und es wäre absolut genial.^^ Aber ich gehe nicht davon aus, dass dies eines Tages klappt. Ich möchte einfach nur schreiben...denn schreiben bedeutet für mich Freiheit. Und es tut mir gut zu schreiben. Tagebuch schreibe ich, seit ich 9 bin, und ich kann mir nicht vorstellen, je damit aufzuhören. Manchmal, wenn ich bei der Arbeit bin, kribbelt es mich richtig in den Fingern und ich würde am liebsten losschreiben. Doch dann muss ich mich zusammenreissen, bis ich nach Hause komme. Aber so kann ich mich den ganzen Tag darauf freuen, am Abend alles, was mir durch den Kopf geht, aufzuschreiben. So wie jetzt.^^

So, jetzt gehe ich duschen und dann bald ab in die Federn. Nur noch Morgen arbeiten und dann...Wooochenende...*freu*

Alles Liebe
vonna crazy Mary ^^
6.4.06 20:25


..::the sun is shining::..

Daaanke Sarah und Janika für die lieben Gästebuch- und Blogeinträge! *knuddel* Ich freue mich immer megamässig darüber und schaue total oft nach, ob Ihr (oder auch jemand anders) etwas geschrieben habt.

Draussen scheint die Sonne. In meinem Herzen auch. Mir geht es gut, aber das hat nichts mit dem Wetter zu tun. Die Sonne kann scheinen, auch wenn es mir schlecht geht. Es kann aber auch regnen, und ich fühle mich super. Meine Laune hat meist nichts mit dem Wetter zu tun. Andere sagen oft: "Wow, bei diesem Wetter kann es einem ja nur gut gehen!" Sagen sie das nur, weil es alle sagen oder meinen sie es wirklich so? Hängt die Laune der Leute wirklich vom Wetter ab? Bei mir trifft das jedenfalls nicht zu, oder zumindest nicht oft.

Kennt Ihr den Film "Save the last dance"? Ich habe ihn vor ein paar Jahren schon einmal gesehen und heute wieder. Ich liebe diesen Film...er zeigt, dass man etwas schafft, wenn man es auch wirklich will. Und da wären wir wieder beim Thema von vorgestern...da sagten mir Sarah und Janika nämlich, dass ich es schaffen kann, ein Buch zu schreiben, wenn ich es auch will. Und eigentlich spielt es auch keine Rolle, ob ich das Buch heute oder in 30 Jahren schreibe. Das wichtigste ist nur, dass ich diesen Traum niemals aufgebe.

Ich habe gerade richtig fest Lust zu singen...und das werde ich nachher auch tun. Vielleicht kommt dann wieder meine Nachbarin und fragt mich, ob ich nicht auch zum Dorf-Chor kommen möchte.^^ Ich habe mir tatsächlich schon überlegt, dort mitzumachen...mal sehen, vielleicht schaue ich dort mal vorbei und wenn es mir gefällt, geh ich dort regelmässig hin.

Liebe Grüssle,
Mary
8.4.06 18:53


...a little poem...

Ich bin eine Tagträumerin,
eine endlose Optimistin,
ich habe eine unendliche Fantasie.
...dies alles lässt meine Welt bunt erscheinen...
Es ist so wunderschön, in den kleinen Dingen das Besondere zu sehen.
Und immer an das Gute zu glauben.
Dies löst so viel Kraft, so viel Hoffnung aus...
..::I’m a daydream believer...I always was and I ever will be::..

By Mary, 08.12.2005
9.4.06 01:37


...Die Stille der Nacht...

Die Stille der Nacht
hat so viel an Macht.
Zu dieser Stunde
dreh ich meine Runde.
Dann kann ich am meisten tun,
denn erst später will ich ruhn.
Es ist friedlich und still,
und ich tu, was ich will.
Ich liebe die Kreativität,
auch wenn es ist sehr spät.
Nacht könnte es immer sein,
denn sie ist mein.
Wenn es dann wieder hell wird Draussen,
leg ich ein eine Schlafens-Pause...
Oh könnte es ewig Nacht sein,
denn da seh ich den schönsten Schein...

By Mary, 03.11.2005

Kaum habe ich ein paar Tage frei, verlegt sich mein Leben hauptsächlich auf die Nacht. Ich liebe es, das Fenster leicht geöffnet zu haben, dem Regen zuzuhören, etwas am PC zu werkeln und die Ruhe zu geniessen. Müsste ich nicht arbeiten gehen, wäre ich immer in der Nacht aktiv und würde am Tage schlafen. Es ist die Zeit, in der ich am kreativsten bin, in der ich am meisten Ideen habe.

Diese Woche war echt okey und ging schnell um. Ich habe mich so lange auf diese vier freien Tage gefreut, da ich seit Dezember keine Ferien mehr hatte und die nächste freie Zeit erst im Juli vor der Tür stehen wird. Ich habe nichts spezielles vor in diesen vier Tagen (wovon zwei allerdings schon wieder um sind...aaach, die liebe Zeit ), ich geniesse es einfach nur, das tun zu können, wofür ich sonst nie Zeit habe, oder halt einfach am Wochenende. Ich kann schön lange schlafen, schreiben, lesen, singen, mir Filme ansehen, was mit Freunden unternehmen,... vier Tage sind für all das viel zu wenig. Aber ich nehme, was ich kriege und vier Tage sind vier Tage.

Liebe Grüsse an aaaalle,
Eure Mary
16.4.06 01:12


..::Kinder::..

Ich liebe Kinder und wünsche mir von ganzem Herzen, eines Tages zwei oder drei eigene Kinder zu haben. Sie sind das Wunder der Liebe und haben so viel zu sagen, wenn ihnen jemand zuhört. Sie sagen immer und zu jeder Zeit die Wahrheit und haben den Mut, an ihre Fantasie zu glauben. Mann kann sie nicht in eine Schublade zwängen, da sie dies gar nicht zulassen. Sie haben ihren eigenen Willen, ihren eigenen Glauben. Sie sind so unschuldig, so frei, so unbeeinflusst von der Gesellschaft. Viele Menschen verlieren mit dem Erwachsenwerden dieses unbeeinflusst sein, die Fantasie, diese kindliche Art. Manche jedoch behalten dies ein Leben lang. Das sind die Menschen, die nicht nur an das glauben, was sie sehen, sondern auch daran, was hinter dem Horizont sein könnte.

Warum lassen sich manche Menschen so verbiegen? Warum rennen sie einem Trend nach, der alle zwei Monate wechselt? Weshalb denken manche Menschen nicht nach, über sich, das Leben und darüber, was sie daraus machen könnten. 13 Jährige Mädchen wollen aussehen wie Models. Ist es ihnen egal, dass diese Models magersüchtig sind? Ist es das wirklich wert, so abzumagern, nur um in das heutige Bild zu passen? Die Medien schreiben einem vor, wie man zu sein hat. Und das traurige ist, dass viele Menschen dies für richtig halten, das, was alle sagen. Doch was ist, wenn sich die Mehrheit irrt? Was dann? Es gibt Leute, die es mögen, mit dem Trend zu gehen, sich so zu kleiden, so zu sein. Aber es gibt auch solche, die es nur aus Angst tun, aus Angst, nicht dazu zu gehören. Sie haben Angst, keine Freunde zu haben, wenn sie "anders" sind als der grosse Haufen. Doch wenn sich diese Menschen verstellen und etwas vorspielen, was sie nicht sind, sind dann die Menschen, welche sie mögen, wirklich ihre Freunde? Oder sind sie nur die Freunde einer Schauspielerin, eines Schauspielers? Wenn man sich verstellt und "Freunde" hat, sind das nicht die Freunde, die man eigentlich brauchen würde, denn sie kennen nur diese aufgesetzte Maske, nicht einen selbst.

Wenn jeder Mensch so ist, wie er ist, kann er viel viel mehr aus sich machen. Jeder Mensch ist zu so vielem fähig, wenn er nur den Mut hat, es zuzulassen. So wie Kinder diesen Mut haben.

...Ich empfinde es als wichtig, im Innern immer einen Teil des Kindes zu bewahren...

Keep always yourself...

Ich wünsche Euch einen wunderschönen, sonnigen Tag!

Liebe Grüsse,
Eure Mary
16.4.06 16:23





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